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Geschichte des BDP

Einige Eckdaten zur Geschichte des BDP und der Psychologie als Beruf seit 1946

1946 - 1955   Mehr...

Erweiterte Auswahl

1946
Gründung des BDP am 5. Juni 1946 in Hamburg
1946–1949
1.Vorsitzender des BDP: Dr. Walter Jacobsen
1947
Erster BDP-Kongress in Bonn; Wiederbegründung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGfPs); Übernahme der abgeänderten Diplom-Prüfungsordnung von 1941 in der britischen Zone
1949
Gründung eines „Präsidiums der deutschen Psychologenschaft“; BDP/DGfPs als Vorläufer der heutigen Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen (Gründung 1958)
1949–1954
1.Vorsitzender des BDP: Prof. Dr. Bernhard Herwig
1952
Erziehungsberatungsstellen als kommunale Aufgabe (Jugend-Wohlfahrts-Gesetz)
1953
Einrichtung eines psychologischen Dienstes bei der Bundesanstalt für Arbeit
1954
Gründung der Sektion Schulpsychologie
1954
Arbeitsgemeinschaften formieren sich, die später zu den Sektionen werden
1954–1956
1. Vorsitzender des BDP: Prof. Dr. Arthur Mayer

Highlights der Dekade

1947
Erster BDP-Kongress in Bonn; Wiederbegründung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGfPs); Übernahme der abgeänderten Diplom-Prüfungsordnung von 1941 in der britischen Zone
1949
Gründung eines „Präsidiums der deutschen Psychologenschaft“; BDP/DGfPs als Vorläufer der heutigen Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen (Gründung 1958)

1956 - 1965   Mehr...

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1956
Aufbau der Psychologie in der Bundeswehr
1956
Gründung der Sektion Verkehrspsychologie
1956–1961
1. Vorsitzender des BDP: Prof. Dr. Adolf Martin Däumling
1958
Gründungen der Sektionen Arbeits- und Betriebspsychologie (2004 Fusion mit Sektion Markt und Kommunikation zur Sektion Wirtschaftspsychologie) und Politische Psychologie
1961–1968
1. Vorsitzender des BDP: Prof. Dr. Curt Bondy
1963
Gründung der Sektion Klinische Psychologie
1965
Denkschrift von Graf Hoyos zur Lage der Psychologie im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Highlights der Dekade

1961–1968
1. Vorsitzender des BDP: Prof. Dr. Curt Bondy
1965
Denkschrift von Graf Hoyos zur Lage der Psychologie im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft

1966 - 1975   Mehr...

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1967
Ethische Verpflichtungen für Psychologen
1968
Gründung der Sektion Freiberufliche Psychologen
1968–1972
1. Vorsitzender des BDP: Dr. Bernhard Kraak
1970–1976
Aktivitäten der Sektion Klinische Psychologie und der Landesgruppen Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen, Berlin, Hessen für Landespsychologengesetze und eine postgraduale Weiterbildung in Klinischer Psychologie
1970
Gründung der Sektion Aus-, Fort- und Weiterbildung in Psychologie
1972–1976
Präsident des BDP: Dr. Günter Kohlscheen
1973
Neue Diplom-Prüfungsordnung unter wesentlicher Mitwirkung der DGfPs und des BDP
1974
Bund-Länder-Kommission empfiehlt Aufbau schulpsychologischer Dienste mit der Relation ein Schulpsychologe pro 5000 Schüler
1975
Psychiatrie-Enquete mit der Forderung nach verstärktem Einsatz von Klinischen Psychologen

Highlights der Dekade

1967
Ethische Verpflichtungen für Psychologen
1973
Neue Diplom-Prüfungsordnung unter wesentlicher Mitwirkung der DGfPs und des BDP

1976 - 1985   Mehr...

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1976–1978
Präsident des BDP: Dipl.-Psych. Wolfgang Arnhold
1976
Erstmalige Herausgabe des „report psychologie“ als Verbandszeitschrift des BDP
1976
Gründung der Sektion Forensische und Kriminalpsychol ogie, 1992 umbenannt in Sektion Rechtspsychologie
1978–1983
Präsident des BDP: Dipl.-Psych. Volker Ebel
1978
Entwurf eines Psychotherapeutengesetzes vom Bundesgesundheitsministerium
1978
Gründung des „Bildungswerks“ und des „Wirtschaftsdienstes“ des BDP
1980
Erste Delegiertenkonferenz des BDP nach der neuen Satzung von 1979
1981
Wiedereinrichtung des „Kongresses für Angewandte Psychologie“ des BDP im zweijährigen Wechsel mit dem Kongress der DGfPs
1981
BDP ist mit elf anderen nationalen Organisationen Europas initiativ bei der Gründung des europäischen Dachverbandes EFPA (European Federation of Professional Psychologists Associations, EFPA) in Heidelberg
1983
Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes zur Heilkundezulassung von Diplom-Psychologen nach dem Heilpraktikergesetz (in der Folge Erlasse der Länder hierzu)
1983 und 1986
Entwurf des BDP einer „Bundes-Psychologen-Ordnung“ und Abänderung zum Entwurf eines „Gesetzes über den Beruf des Klinischen Psychologen/Psychotherapeuten“
1983–84
TK-Regelung zur Kostenerstattung (der Techniker Krankenkasse) von Psychotherapie durch Diplom-Psychologen und Aufbau der Abteilung Psychotherapie in der Bundesgeschäftsstelle des BDP
1984–1986
Präsident des BDP: Dipl.-Psych. Rudolf Raber
1984
Gründung des Deutschen Psychologen Verlages (DPV) des BDP
1985
Titelschutz „Psychologe“ nach Urteil des Bundesgerichtshofs

Highlights der Dekade

1981
BDP ist mit elf anderen nationalen Organisationen Europas initiativ bei der Gründung des europäischen Dachverbandes EFPA (European Federation of Professional Psychologists Associations, EFPA) in Heidelberg
1983 und 1986
Entwurf des BDP einer „Bundes-Psychologen-Ordnung“ und Abänderung zum Entwurf eines „Gesetzes über den Beruf des Klinischen Psychologen/Psychotherapeuten“

1986 - 1995   Mehr...

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1986/87
Umwandlung des Bildungswerkes BDP in die Deutsche Psychologen Akademie (DPA)
1986
Verabschiedung der Ethischen Richtlinien der Föderation im BDP zugleich als „Berufsordnung für Psychologen“
1971–1986
Ausbau des Delegationsverfahrens für Psychoanalyse, Tiefenpsychologie und Verhaltenstherapie, das heißt der Abrechnung klinisch-psychologischer Leistungen durch die Krankenkassen unter ärztlicher Verantwortung (aus Sicht des BDP verfassungswidrig)
1987–1989
BDP-Präsidentin: Dr. Angela Schorr
1988
Modellversuch Weiterbildung zum Klinischen Psychologen/Psychotherapeuten in Berlin
1990–2001
BDP-Präsident: Dipl.-Psych. Lothar Hellfritsch
1990
Deutsche Wiedervereinigung; fünf neue Landesgruppen des BDP in den neuen Bundesländern und Integration der ostdeutschen Psychologen
1991
16. Kongress für Angewandte Psychologie und 1. Deutscher Psychologentag in Dresden; Gründung der BDP-Sektion Angestellte und Beamtete Psychologen in Dresden
1992
Gründung der Studienstiftung Deutscher Psychologen; Gründung der Bundesvereinigung Deutscher Psychologiestudentinnen und -studenten im BDP, 2013 umbenannt in Studierende im BDP (BDP-S)
1993
Vorlage eines Entwurfs für ein Psychotherapeutengesetz (PsychThG) durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

1993
Gründung der BDP-Sektion Verband Psychologischer Psychotherapeuten (VPP im BDP)
1994
Verabschiedung des Curriculums „Rechtspsychologie“ durch die Delegiertenkonferenz des BDP

Highlights der Dekade

1971–1986
Ausbau des Delegationsverfahrens für Psychoanalyse, Tiefenpsychologie und Verhaltenstherapie, das heißt der Abrechnung klinisch-psychologischer Leistungen durch die Krankenkassen unter ärztlicher Verantwortung (aus Sicht des BDP verfassungswidrig)
1990

Deutsche Wiedervereinigung; fünf neue Landesgruppen des BDP in den neuen Bundesländern und Integration der ostdeutschen Psychologen

1996 - 2005   Mehr...

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1996
Verabschiedung der „Weiterbildung ABO-Psychologie“ durch die Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen (BDP/DGPs)
1996
Beantragung eines Normungsverfahrens zur beruflichen Eignungsbeurteilung beim DIN-Institut
1997
Herbst-Aktionstage des BDP unter dem Motto „Ja zur Psychotherapie. Ja zum Psychotherapeutengesetz. Jetzt!“, an denen sich Tausende Psychologen beteiligen, mit Demonstration in Bonn und Sammlung von über 100.000 Unterschriften für ein Psychotherapeutengesetz
1998
Verankerung der Verkehrspsychologen im Straßenverkehrsgesetz
1998
Gründung der BDP-Sektion Gesundheits-, Umwelt- und Schriftpsychologie; Verabschiedung des Curriculums „Verkehrspsychologie“ durch die Delegiertenkonferenz des BDP
1998
Stärkung der Rolle des Psychologen im Strafvollzug durch obligatorische Begutachtung von Tätergruppen
1999
Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes vom 16. Juni 1998 (PsychThG); Approbation und Kassenzulassung Psychologischer Psychotherapeuten
1999
Etablierung von Psychologen als Gutachtern bei Gericht
2002–2004
BDP-Präsidentin: Dipl.-Psych. Gertraud Richardt
2001
Verlegung des Verbandssitzes nach Berlin, Eröffnung der Bundesgeschäftsstelle in Berlin, Neuorganisation des Standortes Bonn zum Servicezentrum
2001
Einführung des Qualitätszeichens für psychologische Online-Beratung
2001
Erfolgreiche Initiativen zur Anwendung sportpsychologischen Know-hows in den DSB-/DFB-Verbänden
2002
DIN 33430 für berufsbezogene Eignungsbeurteilung verabschiedet und eingeführt
2003–2005
BDP nimmt schriftlich und persönlich Stellung im Rahmen der Beratungen zur Entwicklung der europäischen Richtlinie zur Anerkennung von Berufsqualifikationen
2003
BDP-Strukturreform: Primär- und Zusatzsektionen
2003
Neufassung des Waffengesetzes mit der Begutachtung durch Psychologen
2005–2010
BDP-Präsidentin: Dipl.-Psych. Carola Brücher-Albers
2004
Explizite Berücksichtigung psychologischer Begutachtung im neuen Justizvergütungs-/-entschädigungsgesetz
2004–2005
Telefon-Hotline Notfallpsychologie nach Tsunami-Katastrophe
2005
BDP reagiert auf Bologna-Reform mit Satzungsänderung und Öffnung für Bachelor- und Masterabsolventen sowie mit dem Beginn der Forderungen gegenüber der Politik nach ausreichenden Masterstudienplätzen
2005
Kooperationsvertrag mit dem Malteser-Hilfsdienst
2005
Gemeinsame Erklärung von BDP und ver.di zur Kooperation
2004–2006
BDP-Teilnahme an der Konsensuskonferenz im Katastrophenschutz mit Etablierung der Notfallpsychologie in der Versorgungskette bei Großschadensereignissen

Highlights der Dekade

1997
Herbst-Aktionstage des BDP unter dem Motto „Ja zur Psychotherapie. Ja zum Psychotherapeutengesetz. Jetzt!“, an denen sich Tausende Psychologen beteiligen, mit Demonstration in Bonn und Sammlung von über 100.000 Unterschriften für ein Psychotherapeutengesetz
1999
Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes vom 16. Juni 1998 (PsychThG); Approbation und Kassenzulassung Psychologischer Psychotherapeuten
2002

DIN 33430 für berufsbezogene Eignungsbeurteilung verabschiedet und eingeführt

2006 - 2016   Mehr...

Erweiterte Auswahl

2006
Beantragung einer Internationalen Norm (ISO) zur Eignungsbeurteilung
2007–2010
Erhöhung der Stellenzahl für Schulpsychologen in Bundesländern
2007–2016
BDP ist aktiv in der Arbeitsgruppe Essstörungen im Bundesministerium für Gesundheit „Leben hat Gewicht“
2007
Start der Berichtsreihe „Psychologie – Gesellschaft – Politik“ mit dem Thema „Kinder- und Jugendgesundheit in Deutschland“; es folgen unter anderem „Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz“, „Die großen Volkskrankheiten
2008
Beschluss zum Kauf des zukünftigen „Hauses der Psychologie“ in Berlin und über die Zusammenlegung der Standorte Bonn und Berlin sowie über den Umzug der Tochtergesellschaften dorthin
2008
BDP und DGPS (Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen) richten in Berlin den „XXIX International Congress of Psychology“ aus (Schirmherrschaft International Union of Psychological Science, IUPsyS)
2008
BDP veröffentlicht erstmals Listen von Bachelor- und Masterstudiengängen zur Orientierung von Interessenten an der Mitgliedschaft im BDP und Studiengängen der Psychologie
2008
Plagemann-Gutachten klärt Grenzen des Approbationsvorbehalts im Auftrag von BDP und DGPs
2009
Einzug des BDP und seiner Wirtschaftsbetriebe in das Haus der Psychologie (Am Köllnischen Park 2) in Berlin
2009
Website der Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen ist online: www.psychologie.de
2010
Gründung der Psychologischen Hochschule Berlin
2010–2011
BDP arbeitet aktiv am Runden Tisch Sexueller Kindesmissbrauch und in den Arbeitsgruppen der drei Ministerien mit
2011–2013
BDP-Präsidentin: Dipl.-Psych. Sabine Siegl
2011
Verabschiedung und internationale Implementierung der ISO 10667 zur Eignungsbeurteilung
2012
Einführung des europaweiten Zertifikats „EuroPsy“ in Deutschland
2012
Start der Kampagne „Gesunde Arbeit“ mit Veröffentlichung von thematischen Flyern, einem Positionspapier, Netzwerkaktivitäten etc.
Seit 2014
BDP-Präsident: Prof. Dr. Michael Krämer
2015
BDP veröffentlicht Kompendium zum Berufsbild „Psychologin/Psychologe“
2016
Psychologenportal.de mit Verzeichnissen besonders qualifizierter Psychologinnen und Psychologen gestartet

Highlights der Dekade

2007
Start der Berichtsreihe „Psychologie – Gesellschaft – Politik“ mit dem Thema „Kinder- und Jugendgesundheit in Deutschland“; es folgen unter anderem „Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz“, „Die großen Volkskrankheiten
2008
BDP und DGPS (Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen) richten in Berlin den „XXIX International Congress of Psychology“ aus (Schirmherrschaft International Union of Psychological Science, IUPsyS)
2011
Verabschiedung und internationale Implementierung der ISO 10667 zur Eignungsbeurteilung